handpresso

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Espresso handgemacht? Handpresso quasi? Ohne knöpfchendrücken? Ja tatsächlich. Easypeasy und doch luxuriös. Zu Hause und unterwegs. Einfach mal wieder die Hände benutzt, damit meine ich nicht unbedingt das selbstpflücken der feinen Bohne – aber mit dem Selbstmahlen kann man anfangen und mit dem pressen des schwarzen Saftes kann man aufhören!

Feinster Bohnensaft – schwarzundheiss

Man hat meistens nicht das Glück in der Nähe einer dieser wundervoll verchromten und blitzblank spiegelnden und durch zischenden Dampfdruck auf sich aufmerksam machenden italienischen Siebträgerklassikern zu sein.
Das ist schade – manchmal auch etwas traurig…aber kein Grund zur Depression!

Mittlerweile gibt es sehr passable Espressomaschinen für unterwegs. Ja tatschlich. Man gibt Mehl oder ein spezielles Pad ein, je nach Maschine, und etwas heisses Wasser dazu. Dieses presst man mit Muskelkraft und mehreren bar Druck durch das Pulver und kommt sofort dank Handpresso in herrlichen Genuss.

Wer den Automatismus bevorzugt – auch hier gibt es eine Lösung. Mit 12 Volt Anschluss für das Auto und unterwegs!
Das Pulver oder das Pad wird eingegeben, etwas Wasser ebenfalls. Auf einem Manometer und einer Temperaturanzeige kann man den Anstieg dieser beiden Werte beobachten und nach ca. 90 Sekunden kommt der Espresso auch schon herausgeflossen…bestenfalls in eine Tasse, die in einigen Sets sogar schon mitgeliefert wird. Eine lohnenswerte Anschaffung!

Schliesslich geht es um Kaffe, zu jeder Zeit an jedem Ort. Wir haben hier mal einige Artikel aufgelistet. Bei der elektrischen Version ist es wichtig auf den „hybriden“ zu achten – dies stellt sicher, dass man die Pads, aber auch Pulver verwenden kann. Dies sichert einem ein weitem mehr an Flexibilität in der Zubereitung. Handpresso – warum ist man da nicht vorher schon darauf gekommen?







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