kaffeemaschine

kaffeemaschine

Ich kann mich noch heute an die Samstagmorgende erinnern an denen ich als Jugendlicher nach langer Nacht und noch längerem Schlaf am „Morgen“ die Küche betrat, die Kaffeemaschine brodelnd auf der Arbeitsplatte. Kaffeegeruch in der Luft, Wasserdampfwölkchen die aus der Kaffeemaschine quollen und das sanfte blubbern der Maschine die ihre Produktion immer weiter und weiter führt solange der eingefüllte Wasservorrat nicht zur Neige geht oder man sie ausgeschaltet hat und ihre Produktion in das Gefäs auf der Warmhalteplatte laufen lies.

Mittlerweile gibt es keine aromavernichtenden und stromverbrauchende Heizplatten mehr – was gut ist.
Danke EU – dies war aus mehreren Perspektiven gesehen, eine gute Idee
Aber oft auch keine Glaskannen mehr die einem die Sicht auf den Kaffeevorrat preisgeben – was schade ist.
Denn wer sieht denn nicht gerne das schwarze Gold wie es dort, schwarzundheiss, auf den Verzehr wartet um zu erwecken und zu erquicken.
Die Filterkaffeemaschine von heute ist eine kleines High Tech Produkt, ein kleiner Kaffeereaktor.
Zeitschaltuhr, wiederverwendbarer, antibakterieller Filter, supervakuum Thermoskanne – you name it.
Und das alles noch in einem ansprechenden Design.
Mal in super modern, über zeitlos und stilsicher bis zu retro dessen Anblick einen direkt zurück in eben erwähnte Jugendzeiten katapultieren.
Schön oder?
Die Zeiten mögen sich geändert haben in den letzten Jahren, das Gras war früher Grüner, der Kaiser ein Kaiser und die D-Mark…jaaa da konnten wir uns noch was von kaufen. 😉
Eines jedoch wird sich nie ändern, die Natur, und deren Naturgesetze und so mag die Kaffemaschine von heute in einem neuen Design stecken und das ein oder andere Feature haben, die Funktionsweise ist die gleiche wie eh und je.
Seitdem 1954 der „Wigomat“ die Welt erblickt hatte-
Der Wasservorrat wird auf gtute 90°C erhitzt, das Wasser steigt daraufhin durch den Druck der expandierenden Gase und der Flüssigkeit getrieben durch das Rohr nach oben, über den mit frisch gemahlenen Filterkaffee gefüllten Kaffeefilter der Kaffeemaschine (was ne Wortkombination ey… 😀 ), ergiesst sich über diesen schwemmt das Kaffeemehl auf und löst all die herrlichen Aromastoffe aus der gemahlenen Bohne bevor es die Filterporen zu passieren gilt und in die Kanne tropft.
So steht der Kaffee am morgen auf dem Tisch – schwarzundheiss.

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