kaffeemaschine

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Ich kann mich noch heute an die Samstagmorgende erinnern an denen ich als Jugendlicher nach langer Nacht und noch längerem Schlaf am „Morgen“ die Küche betrat. Kaffeegeruch in der Luft, Wasserdampfwölkchen die aus der Kaffeemaschine quellen und das sanfte blubbern der Maschine die ihre Produktion immer weiter und weiter führt solange der eingefüllte Wasservorrat nicht zur Neige geht oder man sie ausgeschaltet hat und ihre Produktion in das Gefäs auf der Warmhalteplatte laufen lässt.

Mittlerweile gibt es keine aromavernichtenden Heizplatten mehr – was gut ist.
Aber oft auch keine Glaskannen mehr die einem die Sicht auf den Kaffeevorrat preisgeben – was schade ist.
Die Kaffeemaschine von heute ist eine kleines High Tech Produkt, ein kleiner Kaffeereaktor.
Zeitschaltuhr, wiederverwendbarer, antibakterieller Filter, supervakuum Thermoskanne – you name it.
Und das alles noch in einem ansprechenden Design.
Schön oder?
So steht der Kaffee am morgen schon auf dem Tisch – schwarzundheiss.


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